Solarium – Die künstliche Sonne

Das Solarium ist in letzter Zeit oft mit dem Gesetzgeber in Berührung gekommen. So gelten verschärfte Regeln, dass erst ab Volljährigkeit ein öffentliches Solarium benutzt werden darf. Hier soll ein besonders hohes Hautkrebsrisiko ausgeschlossen werden. Allgemein hat die Branche mit lizenzierten Sonnenstudios auf viele Vorkommnisse positiv reagiert.

Die meisten Menschen legen sich auf die Sonnenbank, um gebräunt, ein gesünderes Aussehen zu bekommen. Wer jetzt auf der Sonnenbank eine Vorbräune erzielen möchte, wird allenfalls die bereits vorhandenen Melaninvorstufen, stimulieren.

Besonders hellhäutige Menschen haben generell nur einen geringen Eigenschutz, dieses gilt für das Solarium und auch für die natürliche Sonne. Man spricht hier allgemein von einer Eigenschutzzeit, die je nach Hauttyp unterschiedlich ist. Für Solariumbesuche sollten diese Zeiten im Anfang sogar unterschritten werden.

Eine gute Beratung ist immer sehr wichtig und sollte auch im Vordergrund und im Eigeninteresse durchgeführt werden. Auch eine entsprechende Ernährung kann sich auf den Lichtschutzfaktor positiv auswirken.

So wird angenommen das Möhrensaft und Tomatenmark den Lichtschutzfaktor erhöhen können. Auch Lebensmittel, die vor freien Radikalen schützen, sollen vor Sonnenschäden vorbeugend wirken.

Gäste, die ein Sonnenstudio besuchen, sollen auf jeden Fall eine Beratung zur Hauttypbestimmung durchführen und sich über Risiken aufklären lassen. Auch ein Besonnungsplan ist sehr hilfreich. Hygienevorschriften müssen entsprechend eingehalten werden.

Auch die Augenschutzbrille darf bei keiner Besonnung fehlen. Richtwerte wie, maximal zehn Sonnenbäder in zwei bis drei Wochen und pro Jahr sollten es nicht mehr als 50 Besonnungen sein, sind sehr nützlich. Hierzu zählt auch die natürliche Sonneneinwirkung.

Allgemein wird durch UV-Strahlen, die Bildung von Glückshormonen angekurbelt und das nötige Vitamin D produziert. Außerdem wird eine positive Wirkung im Bereich des Sauerstoff- und Kohlendioxidaustausches in der Lunge angenommen.

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