Rauchen macht alt

Rauchen belastet den Körper extrem. Neben den vielen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit lässt das Rauchen den Körper auch biologisch altern. Ab dem Zeitpunkt, ab welchem eine Person zum Rauchen anfängt, fängt sie auch mit doppelter Geschwindigkeit zu altern an.

Die Haut eines 20 Jährigen Mädchens, das im Teenageralter anfing zu rauchen, sieht aus wie die einer 25 Jährigen Frau. Mit 30 Jahren wird ihre Haut aussehen, wie bei einer 45 Jährigen Frau. Sie bekommt früher Falten, ihre Haut wird schlechter durchblutet und dadurch wird sie fahl und grau.

Außerdem verfärben sich ihre Zähne und Fingernägel und sie hat einen unangenehmen Mundgeruch. Längerfristig wirkt sich Rauchen negativ auch auf die körperliche und sportliche Leistung aus.

Es gibt einige Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Rauchen und dem Vorgang des Altwerdens.

Britische Wissenschaftler untersuchten den Zigarettenkonsum von über 1000 Frauen im Alter von 18 bis 76 Jahren. Die Forscher stellten fest, dass Rauchen genetische Veränderungen hervorruft: die Zellteilung wird weniger zuverlässig.

Finnische Wissenschaftler haben vor kurzem Männer im Alter um etwa 48 Jahren in einem Zeitraum von 26 Jahren untersucht. Die Forscher stellten bei den Männern fest, dass ihr Körper in einer Raucherkarriere von 26 Jahren um zusätzliche zehn Jahre altert: Laut dieser Studie sank die Lebenserwartung der Raucher, die täglich mehr als 20 Zigaretten inhalieren, um 10 Jahren.

Die Lebensqualität hängt direkt mit der Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten zusammen. Es lohnt sich immer, mit dem Rauchen aufzuhören. Bereits nach 48 Stunden nach der letzten Zigarette ist die Wirkung zu spüren.

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