Freeware – eine Alternative zu teurer Software

Es ist nach wie vor umstritten, ob man die kostenlose Freeware als eine echte Alternative zur kostenpflichtigen – und meist auch sehr teuren Software – betrachten kann.

Fakt ist allerdings eines, für einen privaten Nutzer, reicht die kostenlose Freeware oder aber eine, meist billigere, Teilversion der Software im Vergleich zur teuren Vollversion meist aus.

Hierbei ist also zu beachten, was der jeweilige Nutzer mit dem Kauf bezweckt und wie häufig die Software genutzt wird.

Was ist Freeware?

Dabei ist zuerst einmal der Begriff der Freeware näher zu erläutern. Die Freeware ist an sich eine Bezeichnung, deren Herkunft aus dem englischen Sprachgebrauch entnommen ist und übersetzt in etwa so viel wie freie (free) Ware (ware) bedeutet.

Das heißt, dass die Freeware in der Regel eine Software-Version ist, die kostenlos als Download durch den entsprechenden Anbieter zur Verfügung gestellt wird. Allerdings sollte man hier als Nutzer auch vorsichtig sein, denn in vielen Fällen ist die Freeware-Version nur eine bestimmte Zeit als Testversion gültig.

Wird diese Testversion nicht wieder vom Rechner entfernt, so kann es passieren, dass nach einer bestimmten Zeit eine Rechnung des Unternehmens im Briefkasten liegt. Denn aus der Freeware ist dann eine gebührenpflichtige Lizenznutzung geworden.

Hier sollte man sich also im Vorfeld entweder per Email oder Anruf beim Kundendienst oder per Rückfrage bei einem Spezialisten oder im Fachhandel erkundigen, ob es sich um eine dauerhaft kostenfreie Software handelt, oder ob hier mitunter extrem hohe versteckte Kosten inkludiert sind.

Vorsicht bei Webseiten die bei Freeware Gebühren verlangen

Oftmals ist auch Vorsicht geboten, wenn die Software als kostenloses oder billiges Download-Produkt angeboten, aber dabei morbide Downloadgebühren berechnet werden.

Hier verdient der entsprechende Anbieter nur einen Bruchteil und muss den Rest an die Internet- bzw. Telefongesellschaft auszahlen. Über Seriosität muss hier dann nicht mehr diskutiert werden.

Allerdings ist diese Version der Abzocke vor allem in Deutschland ein aktuelles und von den Internetanbietern gern genutztes Mittel, um offenbar Gewinneinbußen auszugleichen.

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