Finalisten stehen fest: die neuen Weltwunder der Natur

Die neuen Weltwunder der Natur werden im Internet gewählt. Die 28 Finalisten der Wahl suchten die Experten der Unesco aus. Aber von diesen 28 Finalisten stimmen die Internetbenutzer ab, welche sieben Nominierten zur Neuen Weltwunder der Natur werden. 2007 wählten als Anlehnung an die sieben Weltwunder der Antike mehr als 100 Millionen Menschen die neuen Weltwunder der Welt. Die Wahl organisierte die Schweizer Stiftung „NewOpenWorld Foundation“. Zwei Jahre nach dem sehr erfolgreichen Projekt der Wahl der Neuen sieben Weltwunder erwarten die Organisatoren bei der jetzigen Abstimmung eine Milliarde Wahlstimmen im Internet.

In der ersten Runde wurden 261 Naturereignisse von der ganzen Welt ausgesucht. Die Jury versuchte die Liste so zusammen zu stellen, dass möglichst viele Orte der Welt daran beteiligt sind. An der Abstimmung der neuen Weltwunder der Natur kann jeder per Internet oder Telefon teilnehmen.

Unter den Nominierten stehen unter anderem der Amazonas-Regenwald, der Vesuv, der Kilimandscharo, die Galapagos-Inseln, die Malediven, der Grand Canyon und der Schwarzwald. Laut der Organisation gaben die Wähler aus Asien und aus Lateinamerika auffällig viele Stimmen ab. Am meisten begeistert sind die Indonesier. Von der Indonesischen Inselwelt steht alleine die Insel Komodo auf der Liste, welche für seine Komodowaran, oder auch als Komododrache genannt, also die größte lebende Art der Echsen, berühmt sind.

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Bei der letzten Abstimmung wählten die Internetbenutzer das Chichén Itzá, die Mayaruinen auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko, die Chinesische Mauer, die Grenzbefestigungsanlage in der Volksrepublik China, das Cristo Redentor, die Christusstatue in Rio de Janeiro in Brasilien, das Kolosseum, das antike Amphitheater in Rom in Italien, Machu Picchu, die Inkaruinenstadt in den Anden in Peru, Petra, die Felsenstadt in Jordanien, den Taj Mahal, das Grabmal in Indien zu den neuen Weltwunder.

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