Facharzt für Innere Medizin

Die Innere Medizin ist eines der umfangreichsten Gebiete der Medizin. Sie umfasst die Kardiologie, die Gastroenterologie, die Pneumologie, die Hepatologie, die Nephrologie, die Angiologie, die Hämatologie, die Endokrinologie, die Rheumatologie, die Diabetologie und die Immunologie. Ihre Schwerpunkte liegen in der Prävention, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge, wenn nötig in der Rehabilitation, von auftretenden Krankheiten, Infektionsstörungen und Gesundheitsstörungen.

Weiterhin wird die Betreuung von Intensivpatienten der Inneren Medizin zugeordnet. Das Tätigkeitsfeld eines Facharztes für Innere Medizin ist entsprechend breit gefächert. Je nach Spezialisierung beschäftigt sich der Facharzt mit den Fehlfunktionen, Gesundheitsstörungen und Krankheiten der betreffenden Organbereiche. Es geht dabei um die Vorbeugung, Früherkennung, Diagnostik und Behandlung sowie der Rehabilitation.

Da der Bereich der Inneren Medizin so groß ist, gibt es mehrere Spezialisierungen wie beispielsweise als Facharzt der Inneren Medizin und der Allgemeinmedizin (Hausarzt), Facharzt für Innere Medizin und Angiologie, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Die Weiterbildung baut auf dem bestandenen Medizinstudium auf und dauert bis zu 72 Monate. Diese 6 Jahre sind in zwei Gebiete gegliedert, einmal die Facharztweiterbildung von 36 Monaten, wobei hier die Inhalte der Weiterbildung identisch sind mit den anderer Fachärzte für Innere Medizin, nur die Schwerpunktweiterbildung unterscheidet sich je nach Fachgebiet, welches der Mediziner für sich wählt.

Der Zeitraum bei der Schwerpunktweiterbildung schwankt zwischen 24 Monaten bis 36 Monaten. Der Facharzt für Innere Medizin (Internist) hat eine Weiterbildungszeit von 72 Monaten, in denen er unter anderem in den verschiedenen Untersuchungs- und Behandlungstechniken wie Verfahren der Diagnostik und Behandlung erlernt. cw

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