Erneuerbare Energien – Solarenergie, Windenergie, Erdwärme

Von Seiten der Bundesregierung werden Heizungsanlagen und Heizkraftwerke als auch Stromerzeuger, die aus erneuerbaren Energien betrieben werden, immer mehr gefördert, weil der Trend immer weiter aufgrund der hohen Förderung, zunimmt. Es gibt in unseren Breitengraden genug nachwachsende Rohstoffe um ein flächendeckendes Netz an Anlagen in Deutschland aufzubauen. Biogasanlagen sind im hohen Maße daran beteiligt. in denen Maissilage, vergammeltes Korn, Holzschnitzel, Palmenfasern etc. in großen Anlagen fermentiert werden und mit dem gewonnenen Gas über einen Generator Strom erzeugt wird.

Die fermentierte Masse, das heißt, die kein brennbares Gas mehr liefert, wird zum Schluss als Kompost weiterverkauft und das Wasser aus dieser Masse wird gereinigt und kann dem Grundwasser so wieder zugeführt werden. Als Alternative wird die Masse in Pellets gepresst, durch die Abwärme der Biogasanlage getrocknet, und später an die Betriebe verkauft, die mit Pellet Brennstoffen handeln. So schließt sich der Kreislauf aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen und kann bis zum Letzten ausgenutzt werden.

Zu den erneuerbaren Energien zählt auch die Solarenergie, die in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert hat, wie auch die Windenergie und seit geraumer Zeit auch die Wärmepumpen die durch die Erdwärme Wasser hoch heizen das in tiefe Erdschichten gepumpt wird und wo nachher durch einen Wärmetauscher die somit gewonnene Energie in die Heizungsanlage mit einfließen. Windenergie ist nicht so rentabel, wegen der hohen Reparatur und Ausfallkosten, wird aber nach wie vor von der Bundesregierung gefördert, sodass einige Hersteller täglich Anlagen bis 1,5 Megawatt verkaufen. Die Kehrseite davon kann man den in den Landschaftsverschandelungen sehen, die durch die oft viele Meter hohen „Spargel“ hervorgerufen werden.

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