Energie aus Wasserkraft

Um dem Umweltgedanken gerecht zu werden und jede kinetische Energie, die es auf der Erde gibt, optimal zu nutzen kommt man an der Wasserkraft nicht vorbei. Es gibt schon sehr viele Jahre Wasserkraftwerke in den unterschiedlichsten Ausführungen. Berühmte Staudämme unserer Zeit werden sofort mit einem Wasserkraftwerk gebaut um die Fallenergie des Wassers optimal auszunutzen, aber auch Gezeitenkraftwerke wie in Frankreich, wo der Tiedenhub über 10 Meter in 6 Stunden ausfällt, sind eine lohnende Investition und ein Beweis dafür, wie lohnend der Einsatz von Wasserkraftwerken  sein kann.

Es gibt auch interessante Forschungsobjekte wie zum Beispiel das Wellenkraftwerk, das sich schwimmend auf der Wasseroberfläche in einem kleinen Radius bewegen kann. Es ist mit Ankerketten am Meeresgrund befestigt und dient zur Sicherung, falls bei Stürmen zu starke Kräfte auf das Kraftwerk einwirken. Es ist quadratisch und sieht aus wie eine Pyramide die aber oben keine Spitze sondern ein ca. 5 Meter großes Loch hat, in die das Wasser hineinfallen kann. Auf dem Weg nach unten zur Meeresoberfläche passiert es Turbinenschaufeln, die dadurch angetrieben werden und dadurch wird der Strom in den Generatoren erzeugt. Durch ein Seekabel wird der so gewonnene Strom ans Festland gebracht und in das jeweilige Netz der Energieversorger eingespeist.

An den Kanten der Pyramide, die zur Spitze laufen, sind Seitenbegrenzungen angebracht und auch die Gesamthöhe des Ganzen beträgt nur 6 Meter, damit die Wellen eine Art sich verjüngende Rampe hinaufrollen können, da die  Geschwindigkeit mit zunehmender Höhe immer größer wird. Leider kann man diese Art von Wasserkraftwerken nur in Gegenden einsetzen, wo ständig ein rauer Seegang zu erwarten ist.

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