Autoversicherung im Ausland

Sowohl im Inland als auch im Ausland ist die Autoversicherung in Form der Kfz-Haftpflichtversicherung eine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtversicherung für zulassungspflichtige Fahrzeuge. Durch diese besondere Art der Versicherung werden dann im Falle eines verschuldeten Unfalls die Schadensersatzansprüche gedeckt, die einem Dritten entstanden sind. Sinn und Zweck des Abschlusses ist es also, den Halter bzw. Eigentümer des Fahrzeugs vor Schadensersatz- forderungen durch Dritte zu schützen.

Dabei ist aber zu bedenken, dass im Ausland ggf. andere Regelungen gelten als im Inland und die Deckungssumme evtl. auch infolge dieser anderen Regelungen absinken kann. Hier lohnt sich bei regelmäßigen und bzw. oder häufigen Aufenthalten im Ausland ein Wechsel zu einer dortigen Versicherung, um diesem Problem entgegen wirken zu können. Auch ein Vergleich der verschiedenen Anbieter untereinander ist in diesem Falle möglich und zu empfehlen, denn oftmals haben verschiedene Anbieter auch verschiedene Konditionen die teilweise recht erheblich voneinander abweichen können. In diesem Hinblick lohnt sich die Beratung bei einem unabhängigen Versicherungsberater oder Makler, der dann ganz gezielt das geeignete Produkt für die jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse auswählen bzw. empfehlen kann.

Geht es bei dem Auslandsaufenthalt aber nur um eine einmalige Urlaubsreise, kann man sich auch bei dem jeweiligen Inlandsversicherer erkundigen, in, wie fern die Deckungssumme durch den Auslandsaufenthalt berührt wird. Oftmals werden bei Urlaubsreisen keine Abstriche gemacht und man kann den lang ersehnten Urlaub mit ruhigem Gewissen antreten. Sollte es doch Abweichungen geben, kann meist eine zusätzliche Versicherung für die Dauer des Auslandsaufenthaltes abgeschlossen werden, die dann in der Regel auch die Kosten für eine evtl. Pkw-Überführung einschließt. Hierbei lohnt sich ebenfalls eine Beratung im Versicherungsbüro.

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